Ausflug der Klasse 4a in den Indoor-Freizeitpark „Sensapolis“


Wir (die Klasse 4a) haben bei der Fernsehsendung 1,2 oder 3 dreihundert Euro gewonnen. Deswegen konnten wir mit dem Geld einen Klassenausflug in den Indoor-Freizeitpark „Sensapolis“ machen.
Am 21. April 2010 war es so weit! Wir fuhren nach der Schule (11:45 Uhr) mit Privatautos los. Die Fahrt dauerte ca. 20 Minuten.

Als wir dort waren, sagte Frau Jauch: “ Ihr habt jetzt noch eine Stunde zur freien Verfügung. Dann treffen wir uns zum Essen.“
Alle stürmten los. Wir gingen in das riesige Schloss. Es gab viele Zimmer, z.B. ein Badezimmer, ein Schlafzimmer, einen Maschinenraum und eine große Bibliothek. Außerdem entdeckten wir einen gruseligen Geheimgang, in dem drei Wege weiterführten: einer nach oben in den Zaubergarten, einer nach unten in den Gruselkeller und einer geradeaus. Wir entschieden uns für den Weg nach unten, der in den Gruselkeller führte. Dort war es wirklich gruselig. Es gab drei Kisten, bei welchen wir einen Geheimcode herausfinden mussten, damit sich in der Kiste etwas bewegte. Es war sehr schwierig. Danach nahmen wir den Weg hoch in den Zaubergarten. Dort stand ein Ritter und bewachte die Kronjuwelen.
Plötzlich hörten wir eine Durchsage: „Die Klasse 4a aus Walddorf soll bitte zum Essen kommen“. Als alle da waren, durften wir unser Essen holen. Es gab Burger mit Pommes und ein beliebiges Getränk.
Nach dem Essen kletterten wir an einer Felsenwand. Wir wurden angegurtet und konnten dann an der Kletterwand unterschiedliche Schwierigkeitsgrade ausprobieren.
Neben dem Schloss und der Kletterwand besuchten wir auch noch einen „Urwald“. Dieser war eine riesige Ballspielhalle. Es gab ein paar Druckluftkanonen, mit welchen man kleine bunte Bälle schießen konnte.
Das Piratenschiff, das neben dem Urwald stand, war für etwas kleinere Kinder.
Außerdem gab es auch eine Wissenswelt mit vielen Experimenten und ein Raumschiff, das von außen wie ein echtes Raumschiff aussah. Innen führten jedoch viele Rutschen zu Boden.
Außerdem gab es noch einen Schießstand, an dem man gegeneinander spielen konnte.
Das letzte was wir an diesem Tag machten, war der „Klettergarten“. Dort konnte man auf Leitern und anderen Gegenständen klettern.
Um 18 Uhr fuhren wir wieder nach Hause.
Geschieben von Hannes und Carolina